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Glossar

A

  • Abmantler
    Ein zweischaliges aufklappbares Abisolierwerkzeug. Es hat 6 definierte Abisolierpositionen. Mit Öffnungsfeder und Sperrklinke und ein Glasfaserverstärktes Kunststoffgehäuse.
  • Abschirmung
    Die Abschirmung elektrotechnischer Geräte, Einrichtungen und Räume dient dazu, elektrischeund/oder magnetische Felder von diesen fernzuhalten oder umgekehrt die Umgebung vor den von der Einrichtung ausgehenden Feldern zu schützen.
  • Abschlusswidersta ...
    der Abschlusswiderstand einer Antennnenleitung ist ein Widerstand, mit dem eine Leitung abgeschlossen werden muss, damit keine Energie reflektiert wird.
  • Akkumulator( Akku ...
    Ein Akku bzw. Akkumulator, auch Sammler genannt, ist ein wiederaufladbarer Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis. Er ist somit eine Ausführungsform galvanischer Zellen.
  • Aktoren
    Schaltaktoren ( Binärausgänge ) hbwen mehrere voneinander unabhänige Relaisausgänge zum Schalten von Verbrauchern.
  • Antennen
    eine Vorrichtung zum Senden und Empfangen elektromagnetischer Wellen
  • Ausschalter
    Ein Ausschalter dient dazu, ein elektrisches Betriebsmittel entweder ein- oder auszuschalten.

B

  • Beleuchtungsstär ...
    Die Beleuchtungsstärke hat großen Einfluss darauf, wie schnell, wie sicher und wie leicht eine Sehaufgabe – zum Beispiel beim Lesen oder bei der Arbeit am Computer – von den Augen bewältigt werden kann. Die Beleuchtungsstärke ist ebenso wie die Helligkeitsverteilung wichtig für die Sehleistung. Die Beleuchtungsstärke (Kurzzeichen: E) gibt in der Maßeinheit Lux (lx) den Lichtstrom (gemessen in Lumen: lm) an, der von einer Lichtquelle auf eine bestimmte Fläche trifft: Sie beträgt ein Lux, wenn der Lichtstrom von einem Lumen einen Quadratmeter Fläche gleichmäßig ausleuchtet. Gemessen wird die Beleuchtungsstärke auf horizontalen und vertikalen Flächen mit einem Luxmeter. Für gutes Erkennen vertikaler Flächen und Gegenstände im Raum, aber insbesondere von Gesichtern, wird die zylindrische Beleuchtungsstärke verwendet. Sie ist der Mittelwert der vertikalen Beleuchtungsstärke auf der Oberfläche eines Zylinders. Bei gleicher Beleuchtungsstärke wirkt ein weißer Raum heller als ein dunkler: Er reflektiert das Licht besser. Daraus folgt: Je geringer die Reflexionsgrade und je schwieriger die Sehaufgabe, umso höher muss die Beleuchtungsstärke sein.
  • Berührungsschutz ...
    Der Berührungsschutz wird zur erhöhten Sicherheit zB. In Schuko Steckdosen eingesetzt. Es besteht so die Sicherheit das keine Fremdteile an die spannungsführenden Teile gelangen können. Er dient zum besonderen Schutz für Kinder.
  • Blindabdeckung
    Eine Blindabdeckung ist eine Komponente aus dem Bereich des Schaltermaterials. Sie dient zum Verschließen eines offenen Rahmenfeldes.
  • Blitzschlag
    Der Blitzschlag ist ein Blitz zwischen Erde und Wolke. Der gewaltige "Kurzschluss" entsteht, wenn der Spannungsunterschied zwischen der Gewitterwolke und der Erde über 100 Millionen Volt beträgt. Die meisten Bliztschläge beginnen am Erdboden und breiten sich dann nach oben hin aus. Wolke-Erde Blizte machen nur einen geringen Teil aller Blitze aus. Die meisten Blitze verlaufen zwischen den Wolken und stellen keine Gefahr dar. Blitzschläge können dagegen verheerende Schäden verursachen. Sie spalten Bäume und können Häuser in Brand setzten oder elektronische Geräte zerstören. Auch wenn der Blitz in einigen 10 Metern Entfernung einschlägt, kann er noch Lähmungen hervorrufen oder sogar zum Tode führen.
  • Brandschutzdose
    Eine speziell entwickelte Schalterdose die den geforderten Feuerwiderstandsklassen gerecht wird.

C

  • CAT 5
    Cat-5-Kabel sind die heute überwiegend anzutreffende installierte Basis; sie werden für Signalübertragung mit hohen Datenübertragungsraten benutzt. Die spezifische Standardkennzeichnung ist EIA/TIA-568. Cat-5-Kabel sind für Betriebsfrequenzen bis 100 MHz bestimmt.
  • CAT 6
    Das Cat-6-Kabel wird durch die EN50288 definiert. Cat-6-Kabel sind für Betriebsfrequenzen bis 250 MHz bestimmt. Bei größeren Längen leidet die Übertragungsgeschwindigk eit, geringe Überlängen sind aber je nach Außeneinflüssen unbedenklich.
  • CAT7
    Cat-7-Kabel haben vier einzeln abgeschirmte Adernpaare innerhalb eines gemeinsamen Schirms. Ein Cat-7-Kabel erfüllt die Anforderungen der Norm IEEE 802.3an und ist damit für 10-Gigabit-Ethernet geeignet.
  • CPU
    die CPU ist ein Mikroprozessor. Sie ist für das Holen, Decodieren und Ausführen der Befehle eines Programms zuständig

D

  • DALI
    Dali ist ein Lichtmanagement und arbeitet mit folgenden Komponenten Betriebsgeräte: meist EVG Sensoren: Licht oder Bewegungssensoren Steuergeräte: das als Master zur Ansteuerung der bis zu 64 Betriebsgeräte ( Slaves ) dient. Bedienstellen: mit ihr können einzelne Lichtszenen gesteuert werden.
  • DC
    Die Bezeichnung steht für direct current und steht als Synonym für Gleichspannung.
  • Diazed Schmelzsic ...
    Ein Schraubsicherungshalter für eine D-Sicherung besteht aus einem festen Sicherungsteil sowie einer abnehmbaren Schraubkappe meist mit Fenster. Der Sicherungseinsatz hat einen farbigen Betriebszustandsanzeiger, der bei eingeschraubter Sicherung hinter dem Fenster der Schutzkappe sitzt. Weiter besitzt sie einen Fußkontakt, der zu Passschraube passen muss. Oft sind diese Passschrauben farblich gekennzeichnet. Außerdem wird durch die Verwendung von den Passschrauben sichergestellt, dass Sicherungseinsätze mit zu hohen Nennströmen nicht eingesetzt werden können und somit keine Gefährdung für Personen und Anlagenteile entstehen können. Wenn die Sicherung auslöst muss nur der Einsatz gewechselt werden. Der wesentliche Unterschied zwischen den verschiedenen Schaubsicherungstypen (D-Sicherungen) ist neben den verschiedenen Abmessungen die maximale Abschaltspannung: Während D-Sicherungen für eine Spannung bis 500V Wechselspannung und Gleichspannung geeignet sind und das D0-System ist nur für eine Wechselspannung von 400V bestimmt. Schraubsicherungen haben Fußkontakte mit nennstromabhängigen, unterschiedlichen Durchmessern. Je höher die Nennstromstärke ist, desto größer ist der Durchmesser. D-System (DIAZED) Die Bauform DIAZED (diametral abgestufte zweiteilige Edison Gewinde Patrone) werden in fünf Bauformen unterteilt. Größe Bemessungsstrom Gewinde D I 2A, 4A, 6A, 10A, 16A E 16 D II 6A, 10A, 16A, 20A, 25A E 27 D III 35A, 50A, 63A E 33 D IV 80A, 100A R 1 1/4'' D V 125 A, 160A, 200A R 2''
  • Dimmer
    Als Dimmer bezeichnet man Bauteile zur Steuerung der Helligkeit von Glühlampen (z. B. Bühnen-Scheinwerfer, Leuchten oder Transformatoren von Niedervolt-Halogenglühla mpen).
  • Drahtbruchsicherh ...
    Drahtbruchsicherheit bedeutet, dass ein eventueller Drahtbruch von einer Steuerung als Fehler erkannt wird und keine Fehlfunktion auslöst. Besonders wichtig ist der drahtbruchsichere Anschluss bei allen Halt-Funktionen (Halt-Taster, Aus-Taster) und beim NOT-AUS: NOT-AUS und Halt-Funktionen müssen immer als Öffner angeschlossen werden. Bricht der Draht, gilt dies als Halt-Signal, die Maschine stoppt und der Fehler kann gesucht werden. Würde anders verdrahtet, könnte die Maschine bei einem Drahtbruch nicht mehr angehalten werden.
  • Drehstrom
    wird in der Elektrotechnik eine Form von Mehrphasenwechselstrom benannt, die aus drei einzelnen Wechselströmenoder Wechselspannungen gleicher Frequenz besteht, welche zueinander eine feste Phasenverschiebung von 120° aufweisen.
  • DVB
    Abk. für Digital Video Broadcasting= Digitales Fernsehen
  • DVB- C
    C- steht für Cable(engl.)0 Digitales Fernsehen über Kabel
  • DVB- S2
    hochauflösendes digitales Fernsehen über Satellit
  • DVB- T
    T- steht für terrestisch= Digitales Fernsehen über terrestische Antenne

E

  • ECON
    Eine speziell von der Firma Kaiser entwickelte Gummimembran in Schalterdosen die den Anforderungen der heutigen Passiv/ Energiesparhäuser gerecht wird.
  • EIB
    Der Europäische Installationsbus (EIB) ist ein Standard nach EN 50090, in der aktuellen Version als KNX-Standard auch nach ISO/IEC 14543-3, der beschreibt, wie bei einer Installation Sensoren und Aktoren in einem Haus miteinander verbunden werden können, der festlegt, wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren müssen (das Protokoll). Die offizielle Bezeichnung lautet heute nur noch KNX . Der KNX steuert zum Beispiel die Beleuchtung und Jalousien beziehungsweise Beschattungseinrichtungen , die Gebäudeheizung sowie die Schließ- und Alarmanlage. Mittels EIB (KNX) ist auch die Fernüberwachung und -steuerung eines Gebäudes möglich. Eine Steuerung erfolgt dabei über den Benutzer selbst oder über einen mit entsprechender Software ausgerüsteten Computer. KNX wird derzeit vor allem bei neuen Wohn- und Zweckbauten installiert, kann jedoch auch bei der Modernisierung von Altbauten nachträglich eingebaut werden. KNX-Installationen sind mittlerweile nicht nur im gehobenen Wohnungsbau zu finden. Es werden bereits auch bei preiswerten Fertighäusern KNX-Netze in das Gebäude standardmäßig integriert.
  • EMV
    Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) kennzeichnet den üblicherweise erwünschten Zustand, dass technische Geräte einander nicht durch ungewollte elektrische oder elektromagnetische Effekte störend beeinflussen. Sie behandelt technische und rechtliche Fragen der ungewollten wechselseitigen Beeinflussung in der Elektrotechnik.
  • Energiesparlampe ...
    Um die CO2 Emissionen zu verringern, sollte der umweltbewusste Verbraucher seine herkömmlichen Leuchtmittel gegen Energiesparlampen austauschen, denn ein Austausch rechnet sich immer. Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80% weniger Strom und halten bis zu 10-mal länger als Glühlampen. Ganz gleich ob E14- oder E27-Fassung, ob Spiral-, Globe- oder Kerzen-Form: Passende Energiesparlampen gibt es heute als Ersatz für fast jede Glühbirne. siehe auch Kompaktleuchtstofflampe
  • Erdschluss
    Der Erdschluss besagt, dass ein elektrischer Leiter eine nicht beabsichtigte elektrisch leitfähige Verbindung zum Erdpotential bekommen hat. Dies stellt in aller Regel eine Störung dar. Je nachdem, wie hoch die Leitfähigkeit dieser Verbindung ist, kann es sich zusätzlich um einen Kurzschluss handeln, wenn der Stromkreis an anderer Stelle regulär geerdet ist.
  • Erdung
    Die Erdung ist eine elektrisch leitfähige Verbindung mit dem elektrischen Potential des Erdbodens.[1] Die Erdung ist eine Form der Masseverbindung. Ein Massepotential ist im Allgemeinen nicht identisch mit dem Erdpotential. Durch eine Masseverbindung wird eine leitfähige Verbindung mit der leitfähigen Umgebung hergestellt. Wenn diese Umgebung den Erdboden umfasst oder mit ihm leitfähig verbunden ist, liegt eine Erdung vor.
  • EVG
    diese Bezeichnung steht für elektronisches Vorschaltgerät.

F

  • F- Stecker
    Der F- Stecker wird auf das Ende einer SAT/ Koaxleitung montiert und dient zum Anschluss von Receivern sowie Sat Anlagen
  • F- Verbinder
    Dient mit Hilfe des F- Steckers zum Verbinden von zwei Sat Leitungen
  • Farbtemperatur
    Die Farbtemperatur ist eine vereinfachte Darstellung der spektralen Charakteristik einer Lichtquelle. In Wirklichkeit wird die Lichtfarbe durch den relativen Anteil der unterschiedlichen Wellenlängen festgelegt. Trotzdem ist es möglich, den Farbton von Lichtquellen gleicher Intensität auf einer linearen Skala anzuordnen. Eine niedrige Farbtemperatur impliziert eine psychologisch wärmere Lichtfarbe (gelb/rot), eine hohe Farbtemperatur impliziert eine pyschologisch kühlere Farbe (blau). Tageslicht hat zur Zeit der Dämmerung eine eher niedrige Farbtemperatur, und eine höhere über den Mittag. Deshalb kann es sinnvoll sein, ein Kunstlichtsystem zu installieren, welches diesen Ablauf nachvollzieht, also tagsüber eine kühlere Ergänzungsbeleuchtung zur Verfügung stellt, und abends auf eine wärmere Beleuchtung umschaltet. Dies passt auch gut mit den menschlichen Empfindungen gegenüber der warmen Lichtfarbe von Kerzen und Herdfeuern des Nachts zusammen. Einheit der Farbtemperatur ist das Kelvin (k).
  • Farbwiedergabe
    Farbwiedergabe ist ein Qualitätsmerkmal von Licht. Eine Lichtquelle, deren Licht alle Spektralfarben enthält, z. B. das Sonnenlicht, lässt die Farben der beleuchteten Gegenstände natürlich aussehen - die Farbwiedergabe ist optimal. Unter Lichtquellen, deren Licht eine ungleichmäßige Verteilung der Spektralfarben enthält, z. B. Metalldampflampen, werden auch die Farben beleuchteter Gegenstände unnatürlich wirken - hier ist die Farbwiedergabe schlechter. Wenn z. B. die Farbe einer beleuchteten Fläche in dem Farbspektrum der Lichtquelle fehlt, wird man lediglich eine graue Fläche sehen können. Farbwiedergabestufe (Ra) verschiedener Lampen Farbwiedergabeindex Sonnenlicht, Glühlampe 100 LED-Lampen 80-95 Halogen-Metalldampflampen mit Keramikbrenner >90 Leuchtstofflampen, Fünfbandenlampen 70-85 Leuchtstofflampen, Dreibandenlampen >80 Kompaktleuchtstofflampen, Energiesparlampen 80-89 Halogen-Metalldampflampen 65-96 Leuchtstofflampen, Standardlampen 60-75 Quecksilberdampf-Hochdruc klampen 40-59 Natriumdampf-Hochdrucklam pen 20-39 Natriumdampf-Niederdruckl ampen <20
  • Fernschalter
    Fernschalter werden im Wohnbau, aber auch im Schaltanlagenbau eingesetzt. Sie schalten bei "Stromstößen", also Impulsen, und speichern dann elektromechanisch die Schaltstellung, auch bei Stromausfall. Im Wohnbau vereinfachen sie in Verbindung mit Tastern die Installation, wenn, z. B. in Fluren, von mehreren Orten das Licht geschaltet werden soll.
  • FI Schutzschalter ...
    Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) war der früher gängige und noch heute dominante Begriff für eine „Fehlerstrom-Schutzeinr ichtung“ (RCD),[1] Fehlerstrom-Schutzeinrich tungen werden grundsätzlich den üblichen Überstromschutzeinrichtu ngen vorgelagert und zusätzlich zu diesen in den Niederspannungsverteilern installiert. In der früher gängigen Abkürzung FI stand „F“ für das Wort Fehler und „I“ für das Formelzeichen des elektrischen Stroms.[2]

G

  • Gasentladungslamp ...
    Gasentladungsröhren bestehen aus einem annähernd röhrenförmigen Entladungsgefäß aus Glas (Niederdrucklampen), aus Quarzglas (Hoch- und Höchstdrucklampen) oder aus Aluminiumoxid-Keramik (Hochdrucklampen). Im Gehäuse befinden sich zwei Elektroden, zwischen denen ein elektrisches Feld aufgebaut wird und eine Gasentladung stattfindet. Die elektrischen Anschlüsse werden durch einen Quetschfuß gasdicht nach außen geführt. Die Elektroden können „kalt“ oder glühend sein. Alle Gasentladungslampen außer Blitzlampen benötigen zum Betrieb eine Strombegrenzung, da ansonsten die Ladungsträgerdichte und der Strom aufgrund der Stoßionisation schnell ansteigen, was bei Überspannungsableitern und Nulloden gewünscht ist, bei Lampen jedoch zu deren Zerstörung führt (siehe Kennlinie). Die Strombegrenzung wird durch einen Widerstand (Glimmlampen), eine Drossel oder ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG, engl. ballast) erreicht. Blitzlampen arbeiten dagegen oft ohne Strombegrenzung aus einem Speicherkondensator. Sie sind meistens mit Xenon (zum Pumpen von Festkörperlasern auch mit Krypton) gefüllt und erzeugen innerhalb etwa 0,1 bis 5 Millisekunden sehr hohe Lichtleistungen tageslichtähnlicher Qualität.
  • Geräteschutzsich ...
    Die Geräteschutzsicherung (Glassicherung oder Feinsicherung) ist eine Schmelzsicherung. Sie werden zur Absicherung von Netzteilen, Fernseh- und Rundfunkgeräten, Messgeräten eingesetzt und sind nur in der Lage, einen begrenzten Kurzschlussstrom abzuschalten.
  • Glühlampen
    Die Glühlampe oder Glühfadenlampe (früher Glühlicht) ist eine künstliche Lichtquelle. Umgangssprachlich werden Glühlampen wegen der Form als Glühbirnen bezeichnet. In der Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch elektrischen Strom aufgeheizt und dadurch zum Leuchten angeregt. Die weit verbreitete Bauform der Glühlampe mit Schraubsockel wird fachsprachlich als Allgebrauchslampe bezeichnet Sie wird heute sehr oft noch zur Wohnraumbeleuchtung eingesetzt. In der Europäischen Union, der Schweiz, Australien und einigen anderen Ländern ist aus Energiespargründen ein Herstellungs- und Vertriebsverbot von Glühlampen mit geringer Energieeffizienz (Energielabel E, F und G) geplant, schon beschlossen oder bereits in Kraft
  • GU 10
    Dieser Lampensockel hat eine Drehverriegelung und wird für den Einsatz von Hochvoltleuchtmitteln verwendet. Achtung GZ Leuchtmittel können in GU Lampensockeln verwendet werden aber nicht umgekehrt!!!!!!!!!!!!
  • Gummischlauchleit ...
    für mittlere mechanische Beanspruchung Verwendung: In trockenen, feuchten und nassen Räumen sowie im Freien. In landwirtschaftlichen Betriebsstätten sowie in feuer- und explosionsgefährdeten Bereichen. Bei mittlerer mechanischer Beanspruchung für den Anschluss gewerblich genutzter Elektrogeräte und Werkzeuge. Für feste Verlegung in Bauprovisorien und zur direkten Montage auf Bauteilen von Hebezeugen und Maschinen
  • GZ 10
    Dieser Lampensockel hat eine Drehverriegelung und wird für den Einsatz von Hochvoltleuchtmitteln verwendet

H

  • Halogenlampen
    Durch Verwendung eines kompakten Quarzglaskolbens und Zugabe des Halogens Iod (früher auch Brom) lassen sich Glühlampen konstruieren, die auch bei erhöhten Betriebstemperaturen von 2800 bis 3100 K eine Lebensdauer von 2000 bis 5000 Stunden haben. Diese sogenannten Halogenglühlampen haben ein weißeres Licht und Lichtausbeuten von 10 lm/W bis 19,5 lm/W
  • Hohlwanddosen
    Hohlwanddosen sind Schalterdosen die Ständerwänden eingesetzt werden können.

I

  • innerer Blitzschu ...
    Ein innerer Blitzschutz sichert Installationen und elektrische und elektronische Anlagen der Bauanlage Blitzeinschlägen. Blitzschutzanlagen sind nach bestimmten Normen (siehe die DIN-Blitzschutznormen der VDE) aufgebaut. Ein Blitzschutz besteht generell aus einem inneren und einem äußeren Blitzschutz. Um zu vermeiden, dass bei einem Blitzeinschlag auf Bauwerke und Teile baulicher Anlagen Zerstörungen entstehen, ist es nötig ein Blitzschutzsystem zu installieren, dass einen inneren Blitzschutz enthält. Blitze können über elektrische Leitungen und Rohrleitungen ins Innere des Gebäudes eindringen und dort massive Zerstörungen anrichten. Ein innerer Blitzschutz wendet diese Gefahren vom Gebäude ab.
  • IP Schutzklassen ...
    Die Schutzart gibt die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Geräte, Leuchten und Installationsmaterial) für verschiedene Umgebungsbedingungen an, zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung. IP 20 Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 12,5 mm IP 44 Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm Schutz gegen allseitiges Spritzwasser IP 65 Staubdicht Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel IP 67 Staubdicht Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen

J

  • J-Y(St)-Y
    ist eine Installationsleitung und wird als Telefonleitung verwendet. Sie kann im Querschnitt 0,8 mm ² auch als EIB/ KNX leitung verwendet werden.
  • Jokari
    Das Jokari-Messer ist ein Abisolierwerkzeug, das mit meist einer offenen Klinge und einem unter einem Haltebügel befindlichen, innenliegenden Messer zum Abmanteln und Abisolieren von Kabeln verwendet wird. Die Namensgebung erfolgte wohl in Anlehnung an den führenden Hersteller dieser Werkzeuge und ist seit einigen Jahrzehnten im Bereich der Elektrotechnik etabliert.

K

  • Kabel
    Als Kabel wird in der Elektrotechnik ein mit Isolierstoffen ummantelter ein- oder mehradriger Verbund von Drähten bezeichnet, welcher der Leitung von elektrischer Energie dient. Als Isolierstoffe kommen üblicherweise verschiedenartige Kunststoffe zu Anwendung, welche die als elektrische Leiter genutzten Drähte umgeben. Die elektrischen Leiter bestehen meist aus Kupfer, seltener auch aus Aluminium oder verschiedenen Metalllegierungen.
  • Kompaktleuchtstof ...
    Eine Kompaktleuchtstofflampe ist eine besonders kleine Leuchtstofflampe und wird umgangssprachlich auch als Energiesparlampe bezeichnet. Der Begriff Energiesparlampe umfasst aber auch verschiedene andere energiesparende Leuchtmittel.
  • Kontrollschalter ...
    Der Kontrollschalter ist ein elektromechanisches Bauteil zum Realisieren einer Ausschaltung wobei der Schaltzustand des Verbrauchers angezeigt wird ( Lampe an/ Lampe aus).
  • Konverter
    sind elektronische Transformatoren die mit 35kHz arbeiten( Standard Trafos arbeiten mit 50Hz ). Sie kommen meist beim Einsatz der LED Beleuchtung zum Tragen.
  • Kurrzschluss
    Ein elektrischer Kurzschluss ist eine nahezu widerstandslose Verbindung der beiden Pole einer elektrischen Spannungsquelle
  • Körperschluss
    Ein Körperschluss ist ein Fehler an elektrischen Anlagen, wodurch eine unerwünschte Verbindung zwischen einem aktiven Leiter (der im normalen Betrieb unter Spannung steht) und einem normalerweise nicht unter Spannung stehenden Anlagenteil (Körper) besteht. Ursache können Installationsfehler oder Defekte sein. Beispielsweise Kabelbrüche oder defekte Gehäuse der Schutzklasse I. Beim Berühren der durch den Körperschluss unter Spannung gesetzten Anlagenteile besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags. Als Gegenmaßnahme kommen in der Elektrotechnik sogenannte Schutzleiter und Fehlerstromschutzschalter zum Einsatz.

L

  • Leitung
    Eine elektrische Leitung ist ein Gegenstand oder System zum Transport elektrischer Energie sowie der Signalübertragung in der leitungsgebundenen Nachrichtentechnik und der leitungsgebundenen Hochfrequenztechnik. Sie ist Teil eines elektrischen Stromkreises oder Stromnetzes und verbindet so Stromquelle und Verbraucher. Beispiel für eine Leitungsbezeichnung nach nationaler Norm: NYM-J 3x1,5 N = Normenleitung Y = Isolierung der Adern aus Polyvinylchlorid (PVC) M = Mantelleitung J= mit grün- gelben Schutzleiter 3 = Anzahl der Adern x="mal" 1,5 = Leiterquerschnitt in mm2 Erdkabel NYY-J (Kabel mit Isolierung und Schutzhülle aus PVC) NYCWY NAYY (Aluminiumleiter) Mantelleitung NYM-J NYM-O NYM(ST)-J
  • Leitungsschutzsch ...
    Ein Leitungsschutzschalter, kurz LS-Schalter, umgangssprachlich auch Sicherungsautomat oder kurz Automat, bzw. Sicherung genannt, ist eine Überstromschutzeinrichtu ng in der Elektroinstallation und wird in Niederspannungsnetzen eingesetzt. Er schützt Leitungen vor Beschädigung durch Erwärmung infolge zu hohen Stroms. Der Leitungsschutzschalter ist ein wiederverwendbares, nicht selbsttätig rückstellendes Sicherungselement.
  • LNB
    ein LNB ist die Empfangseinheit einer SAT Anlage
  • LNC Quad
    Ein LNC Quad ist die Empfangseinheit einer SAT Anlage mit vierfach integriertem Multischalter. Dies ermöglicht den direkten Anschluss von vier Receivern. Es sind Varianten bis acht Receivern möglich (Octo LNB)

M

  • Motorschutzschalt ...
    Der Motorschutz (zum Beispiel ein Motorschutzschalter) schützt Elektromotoren vor thermischer Überlastung aufgrund mechanischer Überlastung oder bei Ausfall eines einzelnen oder zweier Außenleiter.
  • Multischalter
    Multischalter verteilen ein SAT Signal auf mehrere Einzelsignale. Sie sind in mehreren Ausführungen erhältlich.

N

  • Natriumdampflampe ...
    Eine Natriumdampflampe ist eine Gasentladungslampe. Bei der Gasentladung von Dampf des Elementes Natrium kommt es zu einer Emission von praktisch monochromatischem Licht
  • Neozedsicherungen ...
    Das NEOZED-Sicherungssystem wird vorwiegend in der Verteilertechnik und in industriellen Schaltanlagen eingesetzt. Das System ist laienbedienbar und auch für die Hausinstallation zugelassen. Die NEOZED-Sicherungssockel sind die kostengünstigste Lösung für die Anwendung der NEOZED-Sicherungen. Alle NEOZED-Sockel sind von unten einzuspeisen, damit der Gewindering spannungsfrei ist, wenn der Sicherungseinsatz entfernt wird. Die Bauformen und die Klemmen der NEOZED-Sockel sind unterschiedlich ausgeführt, um Installationsgewohnheiten Rechnung zu tragen.
  • NH Sicherungen
    Der Anwendungsbereich von NH-Sicherungen reicht von Installationsanlagen im Zweckbau, im Gewerbe und in der Industrie bis zu Schaltanlagen der Energieversorgungsunterne hmen. Sie schützen also wesentliche Gebäudeteile und Anlagen. NH-Sicherungen gehören zu den vom Fachmann zu bedienenden Sicherungssystemen. Eine bauartbedingte Nennstrom-Unverwechselbar keit und ein Berührungsschutz sind hier nicht verlangt.

O

P

  • Phasen an/ abschn ...
    Dieser Methode wird verwendet um verschiedenste Leuchtmittel zu dimmen. Der Phasenabschnittdimmer ist geeignet zum dimmen von kapazitiven Lasten ( elektronischen Trafos) Der Phasenanschnittdimmer ist geeignet zum dimmen von induktiven Lasten ( gewickelten Trafos)
  • Pluslink
    PlusLink macht einfach mehr aus konventioneller Elektroinstallation. Als intelligentes System zur Steuerung von Licht und Jalousie ist es ohne Programmierung, Software oder spezielles Werkzeug einfach zu installieren und bietet individuelle Lösungen für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.

Q

  • Quecksilberdampfl ...
    Die Quecksilberdampflampe ist eine Gasentladungslampe mit Quecksilberdampffüllung. Zusätzlich zum Quecksilber, welches aufgrund des bereits bei Raumtemperatur geringen Dampfdruckes teilweise in gasförmiger Form vorliegt, enthält sie stets auch ein Edelgas (meist Argon), um die Zündung zu erleichtern.

R

  • Rauchmelder
    Rauchmelder verwenden verschiedene physikalische Effekte zur Erkennung von Brandrauch. Sie schützen und retten Ihr Leben in Gefahrensituationen rund um das Feuer. Sie werden als Einzel oder vernetzbare Rauchmelder angeboten.
  • RCD (FI Fehlerstr ...
    Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) war der früher gängige und noch heute dominante Begriff für eine „Fehlerstrom-Schutzeinr ichtung“ (RCD),[1] Fehlerstrom-Schutzeinrich tungen werden grundsätzlich den üblichen Überstromschutzeinrichtu ngen vorgelagert und zusätzlich zu diesen in den Niederspannungsverteilern installiert. In der früher gängigen Abkürzung FI stand „F“ für das Wort Fehler und „I“ für das Formelzeichen des elektrischen Stroms.[2]

S

  • Schmelzsicherung ...
    Eine Schmelzsicherung ist eine Überstromschutzeinrichtu ng, die durch das Abschmelzen eines Schmelzleiters den Stromkreis unterbricht, wenn die Stromstärkeeinen bestimmten Wert während einer ausreichenden Zeit überschreitet.
  • Schutzklasse
    Schutzklassen dienen in der Elektrotechnik der Einteilung und Kennzeichnung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Geräte und Installationsbauteilen) in Bezug auf die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung eines elektrischen Schlages. Schutzklasse 0 Es besteht neben der Basisisolierung kein besonderer Schutz gegen einen elektrischen Schlag. Der Anschluss an das Schutzleitersystem ist nicht möglich. Der Schutz muss durch die Umgebung des Betriebsmittels sichergestellt sein. Für Schutzklasse 0 gibt es kein Symbol; eine Kennzeichnung ist nicht vorgesehen. Die Schutzklasse 0 soll in der zukünftigen Internationalen Norm nicht mehr enthalten sein. Derartige Geräte sind in Deutschland und Österreich nicht zugelassen. Schutzklasse I Alle elektrisch leitfähigen Gehäuseteile des Betriebsmittels sind mit dem Schutzleitersystem der festen Elektroinstallation verbunden, welches sich auf Erdpotential befindet. Bewegliche Geräte der Schutzklasse I haben eine Steckverbindung mit Schutzleiterkontakt, einen Stecker mit Schutzkontakt bzw. in der Schweiz einen dreipoligen Stecker. Die Schutzleiterverbindung ist so ausgeführt, dass sie beim Einstecken des Steckers als erste hergestellt wird und bei einem Schadensfall als letzte getrennt wird (siehe voreilender Kontakt). Die Einführung der Anschlussleitung in das Gerät muss mechanisch zugentlastet sein, beim Herausreißen der Leitung muss der Schutzleiter zuletzt abreißen. Schutzklasse II Betriebsmittel mit Schutzklasse II haben eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen Netzstromkreis und Ausgangsspannung beziehungsweise Metallgehäuse (VDE 0100 Teil 410, 412.1) und haben meist keinen Anschluss an den Schutzleiter. Diese Schutzmaßnahme wird auch Schutzisolierung II (Sichere Elektronische Trennung) genannt. Selbst wenn sie elektrisch leitende Oberflächen haben, so sind sie durch eine verstärkte Isolierung vor Kontakt mit anderen spannungsführenden Teilen geschützt. Bewegliche Geräte der Schutzklasse II haben meist keinen Schutzkontaktstecker; zum Anschluss werden Stecker verwendet, die keinen Schutzkontakt besitzen Schutzklasse III Betriebsmittel der Schutzklasse III arbeiten mit Schutzkleinspannung (SELV/PELV) und benötigen bei Netzbetrieb ebenfalls eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen Netzstromkreisen und der Ausgangsspannung. Geräte, die Schutzkleinspannung (SELV/PELV), d. h. mit Spannungen nicht über 50 V Wechselspannung oder 120 V Gleichspannung aus der Netzspannung erzeugen, benötigen einen Sicherheitstransformator nach DIN VDE 0570-2-6 bzw. EN 61558-2-6. Aus Batterien bzw. Akkumulatoren entnommene Schutzkleinspannungen genügen der Schutzklasse III ohne weitere Maßnahmen.
  • Selektivität
    Selektivität bedeutet, dass bei einem Fehler in einem Stromkreis von in Reihe geschalteten Überstromschutzeinrichtu ngen oder Fehlerstromschutzschalter n nur das Gerät auslöst, das sich unmittelbar vor der Fehlerstelle befindet. Sie ist eine Funktion des Netzschutzes. Die Selektivität gewährleistet in einem Strahlennetz, d.h. ein Stromnetz welches von einem zentralen Punkt aus gespeist wird, dass trotz des Fehlers möglichst viele Teile der elektrischen Schaltung oder Anlage in Betrieb bleiben und nur das Sicherungselement vor der Fehlerstelle auslöst.

T

  • Taster
    Ein Taster ist ein Bedienelement, welches durch Drücken betätigt wird und danach in die Ausgangslage zurückkehrt. Hierfür wird meist eine mechanische Feder eingesetzt. Anders als beim Schalter (der in der jeweiligen Position verbleibt) kann man bei der Taste nicht optisch erkennen, ob sie betätigt worden ist. Erst an der zugehörigen Wirkung ist das erkennbar.
  • Tastschalter
    Bei jedem Ein- und Ausschalten der Beleuchtung springt die Taste in ihre Ausgangsposition zurück. Das sorgt besonders bei Mehrfachkombinationen für ein einheitliches Erscheinungsbild.
  • Transformator
    Er besteht aus einem magnetischen Kreis – meist einem Ferrit-oder Eisenkern ?, um den die Leiter mindestens zweier verschiedener Stromkreise so gewickelt sind, dass der Strom jedes Stromkreises mehrfach um den Kern herumgeführt wird. Legt man nun an eine dieser Wicklungen, auch Transformator-Spule genannt, eine Wechselspannung an, so stellt sich an der zweiten (und den evtl. weiteren vorhandenen) Wicklung(en) eine Wechselspannung ein, deren Höhe sich (im Leerlauffall) zu der ursprünglichen angelegten Spannung so verhält wie das Verhältnis der Windungszahlen der entsprechenden Wicklungen zueinander Hauptanwendungsgebiet von Transformatoren ist daher die Erhöhung oder Verringerung von Wechselspannungen. Gleichzeitig erfolgt eine galvanische Trennung der Stromkreise, außer beim Spartransformator.

U

  • Universaldimmer
    Der Universaldimmer ist für den Einsatz sämtlicher Leichtmittel und damit sämtlicher Lasten geeignet. Der Dimmer hat die Fähigkeit die angeschlossenen Lasten eigenständig zu erkennen.

V

  • Volt
    Einheit und Formelzeichen der elektrischen Spannung

W

  • Wechselschalter
    Ein Wechselschalter ist ein elektromechanisches Bauteil zum realisieren einer Wechselschaltung. Er besitz die Fähigkeit gleichzeitig einen Stromkreis zu schließen und einen anderen zu öffnen.

X

Y

Z

Ä

  • äußerer Blitzsc ...
    Der äußere Blitzschutz bietet Schutz bei Blitzeinschlägen, die direkt in die zu schützende Anlage erfolgen würden. Er besteht aus Fangeinrichtungen, Ableitungsanlage und Erdungsanlage. Bei einem idealisiert angenommenen Gebäude, dessen Dach und Außenwände aus Metall oder Stahlbeton bestehen, könnte der äußere Blitzschutz als Faradayscher Käfig ausgeführt werden

Ö

Ü